Filmmatinée: "Vergiss mein nicht"

Der Film und sein Macher erobern die Herzen

"Sie dürfen während des Films auch lachen", sagte David Sieveking dem Publikum, bevor sein Dokumentarfilm "Vergiss mein nicht" gezeigt wurde. Um auf den mehrfach preisgekrönten Film einzustimmen, trug er einige Passagen aus seinem Buch vor, welches als Ergänzung zum Film erschienen ist. Die Geschichte der Demenzerkrankung von Gretel Sieveking, der Mutter des Filmemachers, geht einem sehr nahe, aber ein entspannter, liebevoller Humor bildet in manchen Szenen ein wohltuendes Gegengewicht.

Die Alzheimervereinigung beider Basel hat am 16. Juni 2013 anlässlich des Jubiläums "25 Jahre Alzheimervereinigung" zu dieser Filmmatinée im Basler Kino Atelier eingeladen. Nach dem Film las David Sieveking ein zweites Mal aus seinem Buch. Dann führte Tamara Wernli, in Basel gut bekannt als Fernsehjounalistin und Kolumnistin, ein spannendes Gespräch mit dem Gast aus Berlin sowie Andreas U. Monsch, dem Leiter der Memory Clinic Basel. Auch das Publikum konnte Fragen stellen. Während des Apéros nutzten viele Anwesende die Gelegenheit, sich das Buch zum Film von David Sieveking signieren zu lassen.

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Tamara Wernli im Gespräch mit David Sieveking.Tamara Wernli im Gespräch mit David Sieveking.
David Sieveking signiert sein Buch zum Film 'Vergiss mein nicht'.David Sieveking signiert sein Buch zum Film.